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Von uns für Sie gelesen:

Martin Walker - BRUNO CHEF DE POLICE

Bruno ist der Polizist einer kleinen Gemeinde im Pèrigord.

Er ist die Sorte Polizist, die immer versucht Konflikte zu vermeiden statt sie zu provozieren. Er ist gut Freund mit den Honoratioren der Stadt und des Umlands und trainiert die Minis der Rugby-Mannschaft. Ein wichtiger Teil seines Lebens ist das Essen und damit auch das Kochen.

In seiner Gemeinde wird ein Araber erstochen und mit einem Hakenkreuz auf der Brust gezeichnet. Sofort entsteht ein Konflikt zwischen den Rechten und den "Einwanderern" Die Journaille wird aufmerksam und feuert das Ganze an. Das lässt sich auch ein aufstrebender Staatsanwalt nicht entgehen. Er verhaftet einen Jugendlichen, der in der Rechten-Szene mit Rauschgift erwischt wird.

Die Sache eskaliert, als auf Vorschlag von Bruno eine Gedenkzeremonie für den den Ermordeten, der das eiserne Kreuz bekommen hat, vor dem Kriegerdenkmal abgehalten wird.

Ernest van der Kwast - FÜNF VIERTELSTUNDEN BIS ZUM MEER

Mitten in Sizilien wohnt eine Familie mit 5 Töchtern. Sie müssen sich die Kleidung teilen, weil das Geld nicht reicht. Das führt besonders bei Festen zu lautstarken Auseinandersetzungen. Auch der Badeanzug muss geteilt werden, es entsteht ein Kampf darum und er reißt mitten entzwei. Die älteste Tochter ist sehr mutig und sie nimmt beide Teile, verknotet sie geschickt und trägt somit den ersten Bikini Siziliens. Ein junger Mann ist beim Anblick ihres Nabels rettungslos verloren. Sie werden ein Liebespaar und als er sie fragt, ob sie ihn heiraten will, taucht sie ins Meer. Sie will lieber frei bleiben. Er erträgt die Nähe nicht und flieht bis Südtirol, wo er ein sehr bescheidenes Leben als Apfelpflücker führt...


Delia Owens – DER GESANG DER FLUSSKREBSE (Bestseller c. 8 Mio x verkauft)

Was macht dieses Buch so besonders? Auf jeden Fall hat "Der Gesang der Flusskrebse" eine außergewöhnliche Protagonistin. Kya ist so etwas wie die literarische Schwester von Mogli und Kaspar Hauser. Sie wächst ganz auf sich alleine gestellt mitten in der Marschlandschaft an der Küste North Carolinas auf. In den Sumpf haben sich die Menschen zurückgezogen, die sonst keinen Platz in der Gesellschaft haben und nun von den Bewohnern der nächstgelegenen Kleinstadt kritisch beäugt werden. Bis sie sechs Jahre alt ist, lebt Kya dort zusammen mit ihrer Familie. Dann verlässt ihre Mutter eines Morgens mit einem Koffer in der Hand die ärmliche Hütte und ihren gewalttätigen Ehemann für immer. Kurz darauf gehen auch Kyas vier ältere Geschwister. Ihr "Pa" versucht noch einige Monate lang, weniger zu trinken und mehr Vater zu sein, dann ist auch er weg. Ab diesem Moment muss Kya sich alleine durchschlagen. Bald kennt sie sich in dem Labyrinth der Wasserwege perfekt aus und weiß sich zu verstecken - zum Beispiel vor der Dame von der Schulbehörde, die noch ein paar Mal erfolglos vorbeischaut. Um sich zu ernähren, lernt Kya Fische zu fangen und Gemüse anzubauen. Das kluge, wissbegierige Mädchen wird eine Expertin der Marschlandschaft um sie herum, sie sammelt Steine, Muscheln und Pflanzen. Findet sie eine Feder, weiß sie sofort, von welchem Körperteil welchen Vogels sie stammt und ob das Tier jung oder alt ist.

Doch auch wenn sie Menschen zutiefst misstraut und den Kontakt meidet, verspürt Kya den Wunsch nach Nähe. Vorsichtig lässt sie zu, das Tate und Chase in ihr Leben treten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In Tate findet Kya einen Gleichgesinnten, der die Marsch ebenfalls perfekt kennt und dem Mädchen Lesen beibringt. Chase hingegen ist unangefochtener Frauenheld und bester Quarterback des Städtchens. Für ihn ist Kya die schöne Wilde, die es zu erobern gilt, und der er Zugang zu einer ihr bisher fremden Welt verspricht. Dann wird Chase tot im Sumpf aufgefunden und die Bewohner der nahen Stadt haben sofort das "Marschmädchen" im Verdacht. Ist Kya schuldig oder nicht? Mit dieser Frage verhandelt Owens auf packende Weise nicht nur Sujets wie Rassismus, Vorurteile und Scham, sondern auch eine übergeordnete Thematik, um die sich fast alle Geschichten sogenannter "Wolfskinder" drehen: Macht die Isolation von der Gesellschaft und die Hinwendung zur Natur Menschen besser oder schlechter?

Um die Spannung hochzuhalten, wählt Owens einen cleveren Aufbau. Sie erzählt ihre Geschichte in zwei parallelen Zeitsträngen, die sie am Ende zusammenlaufen lässt. Der eine Strang begleitet Kya durch ihre Kindheit und Jugend ab den frühen 1950er-Jahren. Der andere setzt mit dem Fund der Leiche im Herbst 1969 ein. Zusätzlich zu den zwei Zeitebenen besticht das Buch durch eine weitere formale Eigenschaft: Es lässt sich keinem eindeutigen Genre zuordnen. Zwar ist es in erster Linie ein Coming-of-Age-Roman, gleichzeitig aber auch Krimi, Gerichtsdrama und Liebesgeschichte. Dass Owens eine Leidenschaft für Natur und Tierwelt hat, merkt man bei der Lektüre schnell. Über 20 Jahre lang war die US-Zoologin in afrikanischen Ländern unterwegs, hat dort das Leben von Elefanten, Löwen, Hyänen erforscht und gemeinsam mit ihrem Ehemann mehrere Sachbücher unter anderem über die Wüste Kalahari verfasst. In ihrem ersten Roman schlägt Owens sprachlich einen oft poetischen Ton an, und glänzt vor allem in den Passagen, in denen sie die Schönheit der Natur feiert.

Ewald Arenz – DER GROSSE SOMMER

Im Jahr 1981 erlebt der sechzehn­jährige Friedrich Büchner, genannt Frieder, einen einzig­artigen, einen »unwieder­bring­lichen« Sommer. Die Zeit der Kindheit geht zu Ende. Er findet die Liebe und verliert seine körper­liche Unschuld. Zum ersten Mal wird er mit der Vergan­genheit seiner Familie konfron­tiert, die in die NS-Zeit führt. Das bisher sorglose, leichte Leben erhält ernste Inhalte, fordert gravie­rende Entschei­dungen.

Die Handlung beginnt in einer Latein­stunde am Gymnasium. Der Lehrer hat die fertig korri­gierte Klassen­arbeit dabei. Noch ehe er die Hefte verteilt, schwant Frieder, dass sich gleich seine schlimms­ten Befürch­tungen bestä­tigen werden. Zum Mathe-Untergang tritt das »Unge­nügend« in Latein, und das bedeutet »nicht versetzt«, im Fall Frieders, der bereits zuvor eine Klasse wieder­holen musste, jedoch noch Übleres: Er muss das Gymnasium endgültig verlassen. Seine einzige und letzte Chance, dies zu verhin­dern, ist, die bevor­stehen­den sechs Wochen der Sommer­ferien mit Büffeln, Büffeln und Büffeln zu verbrin­gen, um dann hoffent­lich die Nach­prüfung zu bestehen.

Damit hat er eine schwere Zeit der Selbst­disziplin vor sich, denn Fried­richs Familie ist ein turbu­lentes Tollhaus. Zwei sehr unter­schied­lich tickende Eltern­teile, sechs Kinder, zwei Hunde und zwei Katzen bevölkern eine kleine Wohnung. Hier abzu­schalten, seine Ruhe zu finden, »wenn man gerade ein einzelner Mensch sein wollte«, ist unmöglich. Deswegen geht Frieder nach Schul­schluss gern ins Freibad, selbst bei strömen­dem Regen. Dort genießt er das Schwimmen für sich allein und den ent­spannten Bade­meister, mit dem er eine ganz persön­liche Abmachung wegen des Sprung­turms hat. Denn er will in diesem Sommer den Sprung vom »Zehner« wagen. »Dreier« und »Fünfer« hat er schon geschafft, heute ist der »Sieben­einhalber« zu bezwingen, aber er zögert noch. Da brechen in seine Seele unge­kannte Eindrücke ein: ein »flaschen­grüner Bade­anzug, dunkle Haare … extrem hübsch … Beate … grüne Augen«.

Friedrich ist in seinen Gedanken noch ganz vom gerade Erblick­ten und Erlebten erfüllt, da holt ihn die Mutter zu Hause in die harte Realität zurück. Die Eltern fahren mit den vier kleinsten Geschwis­tern in den Urlaub, während Alma, die ein Jahr Ältere, und Frieder zu Hause bleiben. Alma wird ein Praktikum im Altenheim machen und im Schwes­ternheim wohnen, Frieder zum Großvater umquar­tiert. Die Aussicht ist schreck­lich, doch jeglicher Wider­stand sinnlos.

Mutters Stiefvater, der Bakteriologe Professor Dr. Walther Schäfer, ist ein gefühls­kalter, egozentri­scher, jedermann Angst einflö­ßender Tyrann. Er beginnt jeden Tag mit einem eiskalten Bad, hat auch jede andere Nuance seines Lebens unter straffer Kontrolle und ist im Übrigen ebenso streng gegen sich wie alle anderen. Was er sich selbst abver­langt, fordert er in gleicher Weise von all denen, die ihn umgeben. So steht fest: Friedrich wird für sechs lange Wochen des Morgens konzen­triert lernen, später im Labor des Groß­vaters gegen Bezahlung weiter­arbeiten.

Da bleibt dem Jungen wenig Zeit, sich mit seiner Schwester Alma, dem Schul­freund Johann und seiner zart auf­flackern­den Lieb­schaft Beate zu treffen. Dann aber geht die Post ab. Das Vier­blättrige Kleeblatt hat den Kopf voller Flausen. Was Frieders Beziehungen angeht, komplizieren sich die Dinge rasch. Ein Miss­verständ­nis, eine falsche Behaup­tung verletzt Beate, so dass sie sich ver­schließt. Friedrich steckt voller Selbst­zweifel und weiß nicht recht, ob ihm schon die große Liebe begegnet ist, um die er kämpfen sollte, und natürlich fällt es ihm unter diesen Umständen noch schwerer, sich aufs Lernen zu konzen­trieren.

So wächst der zeitweise recht leicht dahin­plätschern­de Roman einer Jugend in den Achtziger­jahren an seinen ernsten Inhalten. Die kündigt bereits ein Einschub vor dem zweiten Kapitel an. Da sieht sich der erwach­sene Friedrich auf einem Friedhof recht verloren nach einem Grab um, das ein Geheimnis birgt. Der stille Ort löst beim Ich-Erzähler gemischte Gefühle aus: ein bisschen Trauer, ein bisschen Nostalgie, und so setzt im Rückblick seine Erzählung ein.

Das Thema von Ewald Arenz’ Roman ist weit verbrei­tet und immer wieder beliebt. In der Über­gangs­zeit zwischen Kindheit und Erwach­sensein spielen die Gefühle verrückt, das Gehirn weiß die vielfäl­tigen Verände­rungen des Körpers und der Emotionen noch nicht zu verar­beiten. Aller Orten spürt der Prota­gonist, dass die Leichtig­keit des Seins vorbei und er im Ernst des Lebens ange­kommen ist. Um seine Ratlosig­keit zu kaschie­ren, ist er darauf bedacht, nach außen möglichst cool zu wirken, während in seinem Inneren Hoffnung, Verwir­rungen, Enttäu­schung, Liebe, Freund­schaft und Trauer durch­einander wirbeln.

Graham Norton – EINE IRISCHE FAMILIENGESCHICHTE

In Irland können sie Geschichten erzählen - und Geheimnisse bewahren

Elizabeth Keane kehrt nach vielen Jahren in die irische Heimat zurück. Ihre Mutter ist gestorben, Elizabeth muss den Haushalt auflösen. Gern kommt sie nicht zurück; die Enge des Örtchens Buncarragh hat sie damals in die Flucht getrieben, nach New York, wo das Glück auch nicht auf sie wartete. Schnell hat der Trübsinn der Heimat sie eingeholt, die Sprachlosigkeit, die über allem hängt. Auch ihre Mutter Patricia hatte als junge Frau den Ausbruch gesucht, mit einem Mann, den keiner je zu Gesicht bekam. Monate später war sie zurückgekehrt. Ohne Bräutigam, wortlos und mit einem Säugling im Arm. Wer ihr Vater war, hat Elizabeth nie erfahren. Doch dann findet sie unter den Hinterlassenschaften ihrer Mutter ein Bündel Briefe, handgeschrieben und bebend vor Worten der Liebe. Elizabeth macht sich auf die SucheIhr Weg führt zu einer windumtosten Farm am Fuße einer Burgruine über der rauen Keltischen See.

Graham Nortons hat einen professionellen Schreibstil. Man ist wahnsinnig schnell in der Geschichte drin, der Schreibstil ist leicht und dennoch schön, detailreich genug, um sich alles bildlich vorstellen zu können, und doch so klar, dass er sich nicht an Nichtigkeiten aufhält. Landschaftsbeschreibungen der irischen Küste, die das Land romantisch verklären, gibt es keine. Vielmehr hat man das Gefühl, das Salz beinahe schmecken und den Wind fühlen zu können. Der Autor beschreibt Irland nicht mit der rosaroten Brille eines Besuchers, sondern inklusive all der negativen Seiten, mit denen man sich als dort Lebender täglich rumschlagen muss – wie zum Beispiel den kalten Duschen. Das Setting ist absolut realistisch. Zwar handelt es sich bei dem Buncarragh, das in der Nähe von Kilkenny verortet ist, um ein fiktives Dörfchen, jedoch sind die Szenen in der Stadt Cork selbst absolut detailgetreu.

Wer sich Romantik und humorvolle Leichtigkeit erhofft, sollte zu einem anderen Buch greifen – würde damit jedoch eine wirklich sehr gut ausgearbeitete Lektüre verpassen. Je weiter Elisabeth die Geheimnisse um ihre Herkunft aufdeckt, desto düsterer und verstrickter wird das Ganze. Elizabeths Geschichte wird immer wieder durch Szenen aus dem Leben ihrer Mutter durchbrochen, die Hinweise auf das tatsächlich Geschehene liefern. Graham Norton hat sich für jede seiner Figuren eine glaubhafte Geschichte ausgedacht. Sie wirken echt mit all ihren Unsicherheiten, Macken und falschen Hoffnungen.

 

 

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